Kickthebrick

Stu­di­en­pro­jekt 2009, HS Mag­de­burg Stendal

 

Kickt­he­brick ist ein Spiel­ge­rät für zwei Spie­ler, wel­ches sich durch sein intui­ti­ves Spiel­prin­zip und sei­ner frei­ste­hen­den Bau­weise zum Ein­satz auf Mes­sen oder ande­ren öffent­li­chen Events eignet.

Die Regeln sind ein­fach: Man muss die Mauer des Gegen­spie­lers durch­bre­chen und seine eigene ver­tei­di­gen. Kickt­he­brick ver­eint die Spie­le­klas­si­ker Pong und Break­out. Um sei­nem Paddle mehr Schwung zu ver­lei­hen, was Schmet­ter­bälle ermög­licht, muss der

Nach Prä­sen­ta­tion der Arbeit Im Rah­men der Aus­stel­lung »Sinn­flut 2009.2″ an der Hoch­schule Mag­de­burg Sten­dal konn­ten Inter­es­sierte den Auto­mat selbst tes­ten. Hier zeigte sich ein­drucks­voll der durch das Tre­ten des Aus­stel­lungs­stü­ckes her­vor­ge­ru­fene hohe Aufmerksamkeitswert.

Pro­jekt­be­treu­ung durch Dipl. Des. Jelena Blank-Muhr.

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Tech­nik

Die Kon­struk­tion besteht aus drei Tei­len, die inein­an­der­ge­steckt wer­den. Um den Com­pu­ter, der sich im Mit­tel­teil befin­det, gut errei­chen zu kön­nen, lässt sich die obere Tisch­platte abneh­men. Der Rech­ner ist einer­seits auf einem Pols­ter gela­gert um die Vibra­tio­nen der Tritte bes­ser abfe­dern zu kön­nen. Ande­rer­seits wird die untere Ein­heit zum Dage­gen­tre­ten mit Beton beschwert, um ein Weg­rut­schen zu ver­hin­dern und um die Kraft auf­zu­neh­men. Die Drei­tei­lig­keit erleich­tert dar­über hin­aus den ein­fa­chen Trans­port des sonst sehr mas­si­ven Automats.

Ein per Arduino abge­frag­ter Druck­sen­sor lei­tet die Werte an die Flashap­pli­ka­tion wei­ter. Der Sen­sor befin­det sich geschützt hin­ter einem mit robus­tem Ruck­sack­stoff umspann­ten Schaum­stoff­pols­ter, gegen das der Spie­ler tritt. Je nach Tret­kraft bewegt sich das Paddle des Spie­lers vor, um einen Schmet­ter­ball zu erzeu­gen. Bei ver­schie­de­nen kör­per­li­chen Gege­ben­hei­ten kann durch die eine ein­fa­che Ein­stel­lung des Mul­ti­pli­ka­tors die im Spiel dar­ge­stellte Kraft abge­stimmt wer­den, sodass zum Bei­spiel Mut­ter und Kind glei­che Chan­cen haben.

 

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