Daumenmaus

Studienprojekt 2007, HS Magdeburg Stendal

 

Bei die­sem Objekt han­delt es sich um eine Com­pu­ter­maus, die sich wie ein funk­tio­nel­ler Ring am Dau­men trägt.
Eine ein­ge­bau­te Sen­so­rik erfasst die Stress­wer­te des Nut­zers. Die­se kön­nen auf dem Smart­pho­ne des Nut­zers abge­ru­fen wer­den und viel­sei­tig ver­ar­bei­tet wer­den. Bei­spiels­wei­se las­sen sich die Daten mit dem Ter­min­ka­len­der abglei­chen.

Pro­jekt­be­treu­ung durch Prof. Bern­hard Schmid-Wohl­le­ber.

Nach Fest­le­gung des Designs wur­de das gro­be Form­mo­dell zum Tes­ten der Maus­funk­ti­on- und ergo­no­mie auf eine flach­ge­bau­te han­dels­üb­li­che Com­pu­ter­maus mit opti­schem Sen­sor geklebt. So konn­te durch abschlei­fen des PU-Schaums der opti­ma­le Win­kel gefun­den wer­den, in dem sich die Dau­men­maus aus­ba­lan­ciert bedie­nen bzw. über eine Flä­che füh­ren lässt.
Zur Erzeu­gung des Design­mo­dells konn­te das grö­be­re Modell nun mit geeig­ne­te­rem fes­ten PU-Schaum kopiert und gefi­nisht wer­den. Zur Anpas­sung der Maus an unter­schied­li­che Dau­men­durch­mes­ser gibt es eine mecha­ni­sche Ver­stel­lung der Hal­te­rung über ein Schar­nier.
Das Soft­ware­kon­zept und die des­sen gestal­te­ri­sche Umset­zung wur­de in Koope­ra­ti­on mit Jes­si­ca Behn­sen erar­bei­tet. Erstell­te Ter­mi­ne wer­den kate­go­ri­siert und mit einem Geschätz­ten Stress­wert ver­se­hen. Die Ter­mi­ne wer­den als Boxen visua­li­siert und über die Stress­kur­ve gelegt, um ein direk­tes Feed­back zu erhal­ten. Nun kann der Nut­zer Kon­se­quen­zen zie­hen und für ähn­li­che Ter­mi­ne oder sol­che glei­cher Kate­go­rie mehr Zeit ein­pla­nen. Das funk­tio­niert natür­lich auch anders­her­um.